Bluemarlin-Logo-m Angkor Wat - Kambodscha Banteay Srei - Kambodscha Tempel bei Siam Reap
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Königreich Kambodscha und die Gesichter von Angkor


Die wechselvolle Geschichte Kambodschas und seine einmalige Kultur rücken das Land immer wieder in den Blickpunkt der Menschen aus aller Welt.

Wer seine Reise in der Landeshauptstadt Phnom Penh beginnt, wird schnell von dem Rhythmus dieser Stadt mit ihrem ganz eigenen Flair mitgerissen. Königspalast und Silberpagode gehören zum Pflichtprogramm, doch wenn man Kambodscha verstehen will, sollte man es nicht versäumen, sich einmal mit der jüngsten Geschichte vertraut zu machen. Auch wenn man den Zeugnissen der Zeit der Schreckensherrschaft der Roten Khmer unter Pol Pot fassungslos gegenübersteht, so gehört doch auch diese Zeit zu Kambodscha.

Man sollte sich ruhig die Zeit für einige Ausflüge in die Umgebung von Phnom Penh nehmen und dabei das ursprüngliche Leben der Khmer auf sich wirken lassen.

Siem Reap und die Tempel Angkor

Natürlich wird den Reisenden der Weg in Kambodscha unweigerlich nach Siem Reap und von hier aus zu den einmaligen Tempelanlagen von Angkor führen. Das wirklich riesige Areal mit seinen einmaligen Tempeln Angkor Wat, Angkor Thom (Bayon), Ta Prohm, um nur einige zu nennen, ist wohl einmalig auf der Welt. Nicht ohne Grund wurden die Tempelanlagen von Angkor Wat 1992 zum Weltkulturerbe ernannt. Nimmt man sich Zeit, dann erschließen sich einem nach und nach die längst vergangenen Tage und Kulturen der stolzen Khmer. Doch auch der Tonle Sap, eines der fischreichsten Gewässer Südostasiens, lohnt einen Abstecher von Siem Reap aus. Dabei sollte man es nicht versäumen, eines der schwimmenden Dörfer zu besuchen.

Noch ein Wort. Nicht die Geschäftigkeit der Händler oder der Tuk-Tuk-Fahrer in den touristischen Ballungszentren ist charakteristisch für die Bevölkerung der Khmer. Typisch dagegen sind Toleranz und Streben nach Harmonie und das unnachahmliche Lächeln der Menschen Kambodschas.

Prohm Tempel Bayon in Siem Reap Brücke Preah Khan Tempel 2